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Alle Rechte vorbehalten © All rights reserved by Klaus-Dieter Regenbrecht 1998 - 20
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„Der Tod ist nur für die Lebenden - Eine Aufklärungs-Farce, ca 90Seiten; mit zahlreichen Abbildungen. 

978-3-925805-39-4 9,80 Euro,

California Lifestyle trifft auf die Regression der Trump-Ära.

Klaus-Dieter Regenbrecht überrascht mit einem Krimi: „Der Tod ist nur für die Lebenden – Eine Aufklärungs-Farce“. Nach dem großen dreiteiligen Roman über „Forster & Humboldt“, die Geistesgrößen und Weltreisenden des 18. und 19. Jahrhunderts, legt der Koblenzer Autor nun einen Krimi vor, der um die San Francisco Bay in Nordkalifornien spielt, in dem sich nicht nur die Konturen zwischen Täter und Opfer verwischen. Die beiden Ermittler Jules Maren und Lilly Skillett untersuchen einen Verkehrsunfall, der keiner war, denn das Unfallopfer wurde vorher erschossen. Die arrangierte Unfallstelle liegt zwischen dem Queens‘ Golden Palace und den Rumpelstiltskin Barracks, wo der Tote früher einmal stationiert gewesen war. Weitere Ermittlungsorte sind ein Wolf Sanctuary, wo nicht nur gefährdete Wölfe gehalten werden, sondern misshandelte Frauen ein Therapieangebot erhalten, und Paradise Cove in Los Angeles. Die Identität des Opfers ist bald geklärt, die Identität der, wahrscheinlich, Täterinnen dagegen nicht. Der Krimi changiert zwischen parodistischen Facetten und refletierenden Gedankengängen zum Problem Täter/Opfer und den Grenzen der Aufklärung im weitesten Sinne angesichts der brutalen Übergriffe staatlicher Gewalt, wie jüngst in Minnesota durch die ICE. Spannend ist nicht nur die Frage, ob die beiden Detectives die Täter ermitteln können, sondern wie sie mit ihren Erkenntnissen und Vermutungen umgehen.

 

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